Interkulturelle Verhandlungsführung

Interkulturelles Training

Kulturelle Normen und Werte haben großen Einfluss darauf, wie wir unsere Geschäftsbeziehungen angehen und verhandeln.

Bewertung

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FÜR WEN IST ES GEEIGNET?

Verhandeln im interkulturellen Kontext kann sowohl belohnen als auch frustrierend sein. Wie bedeutet Vertrauen in den Augen des Anderen? Was bedeutet “Partner” wirklich? Und welche Rolle spielt der Vertrag dabei und die persönliche Beziehung? Dieses praxisorientierte Seminar baut auf Ihr internationales Verhandlungsgeschick auf und fordert Sie heraus, die nächste Stufe zu nehmen. Dieses Seminar orientiert sich an Fällen aus der Praxis der Teilnehmer und ist ideal für alle Mitarbeiter, die ihre Fähigkeiten, Selbstsicherheit und Ergebnisse bei Vertragsverhandlungen mit internationalen Partnern weiterentwickeln wollen. Dieses Programm zielt in erster Linie auf Mitarbeiter mit praktischer Verhandlungserfahrung.

Bis zum Abschluss dieses Trainings haben Sie:

  • die für eine erfolgreiche Verhandlungsführung wichtigsten Grundsätze, Fähigkeiten und Prozesse überdacht
  • die kulturellen Herausforderungen identifiziert, die sich auf Ihren Verhandlungsprozess auswirken können.
  • ein nachhaltiges Konzept für die Vorbereitung und Planung eines Verhandlungsprozesses unter Berücksichtigung der Präferenzen des Verhandlungspartners entwickelt.
  • über authentische Vorgehensweisen zur Anpassung Ihrer Kommunikation reflektiert.
  • einen persönlichen Ansatz entwickelt, der authentisch und effektiv ist.
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WELCHE THEMEN WERDEN BEHANDELT?

Die Rolle definieren, die Kultur bei Ihren Verhandlungen spielen kann:

  • Mit klaren Ziele, Grenzen und Kenntnissen über Verhandelbares zum geplanten Erfolg
  • Menschliche, kulturelle und verhaltensspezifische Aspekte Verhandlungen verstehen
  • Sensibilisierung für zentrale kulturelle Dimensionen im Verhandlungsprozess.

Fokussierung auf typische Beispiele kultureller Hindernisse:

  • Regeln versus Beziehungen (Universalismus – Partikularismus).
  • Individuelle Bedürfnisse versus Gruppenbedürfnisse (Individualismus – Kommunitarismus).
  • Emotionen und Gefühle zeigen (neutral – affektiv).
  • Der Aufbau von Beziehungen (spezifisch – diffus).
  • Authentisch bleiben und gleichzeitig die kulturellen Präferenzen des Publikums respektieren.
  • Bedürfnissen und Prioritäten durch kulturell angemessene Fragetechniken freilegen
  • Der Umgang mit Einwänden und wie man ein „Nein“ galant umgeht
  • Eine Win-Win-Situation erreichen ohne Kompromiss erreichen
  • Der Verhandlungsabschluss.
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