Konfliktmanagement in virtuellen Teams

Entfernungen überbrücken

Der größte Beitrag zu Konflikten in virtuellen Teams ist der Mangel an direktem Kontakt.

Bewertung

stars-4.5 Target Training

FÜR WEN IST ES GEEIGNET?

In einem virtuellen Arbeitsumfeld kann ein einfaches fachliches Missverständnis leicht zu einem zwischenmenschlichen Konflikt werden. Als erfahrener kommunikativer Mensch weiß man, dass non-verbale Kommunikation ein großer Empathie-Träger ist. Im virtuellen Umfeld sind wir konfrontiert mit vorenthaltener Face-to-Face Kommunikation, aufgebauschten Verhaltensweisen, falsch interpretierten Absichten und voreingenommenen Meinungen. Dieses Seminar richtet sich an alle, die die Herausforderungen virtueller Teamkonflikte meistern müssen, damit die Teilnehmer selbstbewusst und erfolgreich mit Konflikten umgehen können.

Bis zum Abschluss dieses Trainings haben Sie: 

  • die Warnzeichen von sich anbahnenden Konflikten in der virtuellen Umgebung erkannt
  • reflektiert, wie Sie persönlich mit Stress und Konflikt umgehen
  • verschiedene Werkzeuge und Techniken angewendet, um Konflikte in einer virtuellen Umgebung zu verhindern und zu lösen
  • die Fähigkeiten und Techniken auf reale Situationen angewandt
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WELCHE THEMEN WERDEN BEHANDELT?

  • den offenen Informationsfluss fördern
  • die Zeichen von Angriff- oder Fluchtverhalten in einer virtuellen Umgebung erkennen
  • Aktives Zuhören als Kompetenz für eine angemessene Kommunikation innerhalb einer virtuellen Umgebung weiterentwickeln
  • Verständnis und Erhöhung des Engagements jedes Teammitglieds gegenüber den Team- / Organisationszielen und untereinander
  • Versierter Umgang mit den Unterschieden zwischen Dialog, Diskussion und Debatten
  • Klar herausstellen, was mit uns in Konflikten passiert und wie man den Weg heraus findet
  • Eine sichere virtuelle Umgebung für Informationsaustausch schaffen (einschließlich schlechter Nachrichten)
  • Motivation der Teammitglieder verstehen und einschätzen
  • zu wissen, wann und was individuell oder im Team besprochen werden sollte
  • Entwicklung eines gemeinsamen Vokabulars für den Umgang mit Konflikten, bevor dieser entsteht
  • selbstreflektierende Sprache verwenden
  • Fragen, Spiegeln, Paraphrasieren, Instruieren
  • Verknüpfen und Aufbauen
  • Entscheiden, Dokumentieren und Durchführen
  • Stärken und Rückschläge resultierend aus unterschiedlichen Kommunikationsmethoden erkennen
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